s'Ort

Marktgemeinde Guntramsdorf

Guntramsdorf
Pol.Bezirk Mödling/Niederösterreich
Gesamtfläche 14,85 km²
Einwohner 8.457 (+ 769 Zweitwohnsitz)
Haushalte 3700
Wirtschaft Gewerbe/Handwerk
Handel
Einzelhandel
Industrie
Dienstleistung
Gastronomie/Fremdenverkehr
Landwirtschaft
1 Postamt
Bildung 4 Kindergärten
2 Volksschulen
1 Sprachenhauptschule
2 Horte
Krabbelstube
1 Musikschule
Gesundheit/
Sozialeinrichtungen

4 praktische Ärzte
4 Zahnärzte
1 Internist
1 Psychologische Praxis
2 Massageinstitute und Masseure
1 Apotheke
1 Tierarzt
1 Facharzt für Orthopädie

2 Apotheken

Krankenhäuser: Mödling, Baden, Wien

Jugendzentrum, Seniorenwohnheim

Gemeinderat 33 Mandatare:

21  SPÖ
ÖVP
Grüne
FPÖ
BIG
Vereine

41 Vereine

Sicherheit

Freiwillige Feuerwehr
Rettungsstation
Gendarmerieposten

Religion

2 Pfarrämter

Kulturelle Einrichtungen

Barockpavillon
Heimatmuseum
Gewerbemuseum

Kulinarium

Haubenlokal
Gasthäuser
Heurigenrestaurants
Buschenschank
Imbissstuben
Würstelstände

Natur

Badeteiche
Fischteiche
5 beschilderte und beschriebene
  Wanderwege (mit Karte)
Anninger
Eichkogel

Verkehrsanbindungen

Wiener Lokalbahr (Badner Bahn)
Südbahn
Aspangbahn
Bus
B 17
A 2

Weinbau

Guntramsdorf liegt im Herzen der Thermenregion. Auf den Süd-Ost-Hängen gedeihen auf sandigem Boden die charakteristischen Weißweineinsorten: Neuburger, Weißburgunde,r Rotgipfler zu höchsten Qualitäten.

Ca. 90 Hauerfamilien bewirtschaften ca. 125 ha Weingärten. Direktvermarktung durch Buschenschank und Flaschenweinverkauf. Vom kleinen Heurigen über mittlere Betriebe bis hin zu einigen großen Heurigenrestaurants.

Geschichte

Erste Besiedelung vor 5000 Jahren
In der Römerzeit gehört Guntramsdorf zu Pannonien
- schon damals Zentrum des Weinbaues
Name von Gründer “Guntram”
Im 12. Jhdt im Besitz von Heinrich II von Kuenring
1381 Markterhebung durch Herzog Albrecht III
1529 und 1683 arge Zerstörung durch Türkenanstürme
1753 Maria Theresia verkauft an Stift Zwettl
1848 bis 1938 selbständige Gemeinde
1938 bis 1955 24. Wiener Gemeindebezirk
Mai 1944 schwere Bombardierung

ab 1955 wieder selbstständige Marktgemeinde

rege private und öffentliche Bautätigkeit
Kanalisation
Badeteiche
Betriebsansiedelungen
Straßenbau
Vereinsleben
Kindergarten- Schulbau
Schaffung von Grünräumen
Bau eines Seniorenzentrums
Errichtung einer Rettungsstation
Neubau Kläranlage
1990 Jugendfreundlichste Gemeinde
1995 Toleranzpreis
1996 Start des Projektes “Lebensqualität in Guntramsdorf”
1999 Eröffnung des Musikheimes
2000 Eröffnung der Volksschule I
2001 Eröffnung Kläranlage
2002 Eröffnung der Volksschule II und Krabbelstube